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Mediadaten

Frischfleisch: Eine Verpackung mit Zukunft

Das Bio-Frischfleisch der Migros hängt neu mit einer ökologisch optimierten Verpackung in den Regalen. Die Hybric-Verpackung enthält 70 Prozent weniger Kunststoff und kann besser recycelt werden als das herkömmliche Modell. Was das genau heisst und welche Bedeutung diese Innovation für die Migros hat, erklärt Rico Ménard, Leiter Verpackungsentwicklung von Micarna im Interview.

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Kompostierbare Etiketten

Nachhaltige Etiketten für biologisch abbaubare Verpackungen

Etiket Schiller, einer der führenden Etikettenhersteller in Deutschland, bietet biologisch abbaubare Etiketten aus nachwachsenden Rohstoffen an. Markeninhaber können damit hochwertige Produkte wie Bio-Lebensmittel, Getränke oder Kosmetik mit einer vollständig kompostierbaren Verpackung anbieten. Das Etikettenmaterial und der Klebstoff sind biologisch abbaubar und kompostierbar und tragen gemäß der EU-Verordnung EN 13432 das „OK Compost“-Zertifikat.

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Mehr Lagerplatz durch faltbare Sperrholzkisten

Die meisten Unternehmen kennen die Situation: freier Lagerplatz ist ein hohes Gut. Oft steht zu wenig Lagerplatz zur Verfügung. Besonders kritisch wird es, wenn aufgrund der produzierten Güter, wie Maschinen- und Maschinenteile, entsprechend grosses Verpackungsmaterial für den Transport vorgehalten werden muss. Denn in vielen Fällen werden Holzkisten zum Transport verwendet. Diese begrenzen den verfügbaren Lagerplatz zusätzlich, da sie aufgebaut geliefert werden.

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Mehrwegtaschen im Einzelhandel

 

Rajapack reagiert mit Sortimentsausbau auf veränderte Nachfrage

 

Über die Notwendigkeit, den Verbrauch an Plastiktüten zu reduzieren, herrscht Einigkeit. Lediglich die Art und Weise, wie die von der EU vorgegebene Reduzierung in Deutschland umgesetzt werden sollte, wurde lange diskutiert. Am Ende der Debatte: Eine freiwillige Selbstverpflichtung des HDE (Handelsverband Deutschland). Die Rajapack GmbH, die deutsche Tochter der RAJA-Gruppe, Europas Marktführer im Bereich des B2B-Versandhandels für Verpackungslösungen, reagierte darauf mit einem starken Ausbau des Sortiments an Papiertragetaschen und wiederverwendbaren Tragetaschen.

Die im April 2015 verabschiedete EU-Richtlinie 2015/720, die den Verbrauch von leichten Kunststofftragetaschen (Wandstärke unter 50 Mikron) bis 2019 auf 90 Stück und bis 2025 auf 40 Stück pro Einwohner reduzieren soll, ist längst im Handel angekommen. Deutschland liegt zwar mit einem Verbrauch von 71 Tragetaschen deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 198 Stück pro Einwohner und hat das Ziel von 2019 somit bereits erreicht. Allerdings verläuft der weitere Rückgang des Verbrauches eher schleppend. Die freiwillige Verpflichtung des deutschen Einzelhandels soll dem entgegenwirken: Am 1. Juli startete offiziell die Vereinbarung zur Verringerung des Verbrauchs von Kunststofftragetaschen zwischen dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und dem Handelsverband (HDE).

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