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Mediadaten

News aus der Branche

Utz Deutschland mit German Design Award für Poolpalette ausgezeichnet.

 

Utz, Hersteller von Behältern und Paletten aus Kunststoff, ist für eine Palette, die für den Kölner Poolbetreiber Zentek Pool System entwickelt wurde, mit dem German Design Award 2017 ausgezeichnet worden.

Die für den Einsatz in der Konsumgüterindustrie konzipierte Pool-Palette ist für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet und auch zugelassen. In das teilweise offene Oberdeck sind ergonomische Griffe eingearbeitet, die auch ein einfaches manuelles Handling der Palette ermöglichen. Damit die Ladung nicht verrutschen kann, ist auf Ober- und Unterdeck rutschhemmendes Material aufgebracht worden. Zur Erfassung aller Logistik-Daten ist die Palette mit vier Barcodes und zwei RFID-Transpondern ausgestattet. Die Barcodes werden im Inmould-Verfahren aufgebracht, die RFID-Tags in die Palettenfüße eingelassen.

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Fachartikel

Manipulationssichere Versiegelung von Faltschachteln

Glanzsensor Glare von SICK

Der Glanzsensor Glare von SICK ist der passende Sensor für das Erkennen und Unterscheiden von Objekten anhand ihres Glanzes, um dadurch Produktionsprozesse zu steuern.

Mit der Delta-­S-­Technologie analysiert Glare die räumliche Verteilung des reflektierten Lichts. Der Sensor ermittelt so den Glanzgrad von ebenen Objektoberflächen und kann zwischen Objekten unterschiedlicher Glanzgrade differenzieren. Das Messergebnis wird über zwei digitale Schaltausgänge oder über IO-Link an die Prozesssteuerung übertragen. Mehrere Betriebsarten sind verfügbar. Damit ist Glare für unterschiedliche Applikationen geeignet. In Verbindung mit intelligenten Algorithmen zur Signalauswertung steigern die Multi-Sensor-Anordnung und die Empfindlichkeitseinstellungen die Betriebssicherheit im industriellen Einsatz. Die IO-Link-Schnittstelle des Glare ermöglicht die Integration des Sensors in die Maschinensteuerung, seine automatische, prozessabhängige Konfiguration und Onlinediagnose.

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Trend

Mehrwegtaschen im Einzelhandel

 

Rajapack reagiert mit Sortimentsausbau auf veränderte Nachfrage

 

Über die Notwendigkeit, den Verbrauch an Plastiktüten zu reduzieren, herrscht Einigkeit. Lediglich die Art und Weise, wie die von der EU vorgegebene Reduzierung in Deutschland umgesetzt werden sollte, wurde lange diskutiert. Am Ende der Debatte: Eine freiwillige Selbstverpflichtung des HDE (Handelsverband Deutschland). Die Rajapack GmbH, die deutsche Tochter der RAJA-Gruppe, Europas Marktführer im Bereich des B2B-Versandhandels für Verpackungslösungen, reagierte darauf mit einem starken Ausbau des Sortiments an Papiertragetaschen und wiederverwendbaren Tragetaschen.

Die im April 2015 verabschiedete EU-Richtlinie 2015/720, die den Verbrauch von leichten Kunststofftragetaschen (Wandstärke unter 50 Mikron) bis 2019 auf 90 Stück und bis 2025 auf 40 Stück pro Einwohner reduzieren soll, ist längst im Handel angekommen. Deutschland liegt zwar mit einem Verbrauch von 71 Tragetaschen deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 198 Stück pro Einwohner und hat das Ziel von 2019 somit bereits erreicht. Allerdings verläuft der weitere Rückgang des Verbrauches eher schleppend. Die freiwillige Verpflichtung des deutschen Einzelhandels soll dem entgegenwirken: Am 1. Juli startete offiziell die Vereinbarung zur Verringerung des Verbrauchs von Kunststofftragetaschen zwischen dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und dem Handelsverband (HDE).

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